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Name: nerson
Email: nerson@arcor.de

Datum: Donnerstag, 13 März, 2003 um 12:42:09
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Hi,ich mußte mich auch mal eintragen,da dies eine hervoragen gemachte Seite ist,besonders in Hinblick auf Euer Magazin"Mi´r sejen do".Macht weiter so und allen erstmal ein fröhliches und ausgelassenes Purim_Fest nächste Woche wünsche ich Euch. Werde sicher oft herein schauen.Bis denne

Name: Iris
Email: Irisklein33@gmx.de

Datum: Montag, 10 Februar, 2003 um 23:29:32
Kommentar:
Das hier ist eine sehr gut gemachte und informative Seite.Nur Schade das ihr kein Forum habt,darum hier meine Anfrage: Ich mache eine Recherche über Lesben die um den Zeitraum von 1945 -1960 geboren sind.Mich interessieren da insbesondere Geschichten um die Szene, Coming out und der Alltag in den Beziehungen zu dieser Zeit.Ich würde mich freuen wenn ihr mir da helfen könntet.Gruss Iris

Name: Sepp
Email: mail@missallen-und-tom.de

Datum: Freitag, 7 Februar, 2003 um 16:20:28
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Hi,tolle Seite habt Ihr hier erschaffen, wenn auch das Eine oder Andere ruhig aktualiesiert sein könnte. natürlich ist das keine Arbeit von Sekunden. Was die Meinung PaganSkin betrifft, so schließe ich mich dem an. Es ist nicht leicht eine "gerechte Zenzur"zu vollbringen, aber möglich. Zu was Anderem, da es in Berlin zur zeit keine feste Gruppe gibt, würde ich mich (als Nichtjude) freuen, auf diesem Wege neue Leute kennen zu lernen um mich mit ihnen auszutauschen.Sonst wünsche ich noch 'nen schönen Monat..Sepp

Name: Randy Rudy
Email: randy.rudy@spd.de

Datum: Mittwoch, 22 Januar, 2003 um 13:17:32
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Wat bitte sin "Reginalgruppen"?! Is det ne irjendeene Spezialität? Oda wie oda wat?!

Name: Melody

Datum: Sonntag, 19 Januar, 2003 um 10:11:22
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Hallo an alle, Hallo David! Ich habe gerade einen sehr interessanten Artikel bei der ZEIT entdeckt, ein Interview mit Amos Oz- wen es interessiert, hier ist der Link: http://www.zeit.de/2003/04/Interview_Oz#top ...und löscht doch bitte diese dämlichen antisemitischen bzw. homophobilen Kommentare ganz einfach- was sollen wir über den Quatsch denn noch diskutieren? Das ist keine "Zensur", sondern Einsparung kostbarer Zeit, die man statt dessen zum Stöbern auf diesen oder anderen Seiten nutzen kann. Ihr lasst diese Kommentare einfach viel zu lange stehen. Bis bald, Melody

Name: Toby
Email: toby@kjgay.de

Datum: Dienstag, 14 Januar, 2003 um 23:39:55
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Ja hallo liebe Yachad!habe gerade nen eintrag von Euch in unserem Gästebuch gefunden und da hab ich mir gedacht, da muss ich mich doch auch mal direkt revangieren und Euch von der kjgay aus liebe Grüße senden. Nicht offiziell, aber ich denke dennoch mit Zustimmung der meisten ;-)Weil spät, weil müde, sag ich auch schon wieder gute N8 und bis demnächsttoby

Name: PaganSkin
Email: SkinheadDD@freenet.de

Datum: Dienstag, 14 Januar, 2003 um 02:19:36
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Moin! Ganz nette und informative Seite. Besonders die Zusammenfassung der Feiertage nach dem julianischen Kalender find ich gut, sowas hab ich schon länger gesucht. Noch ein Wort zu den antijüdischen und/oder homophoben Ausfällen einiger Intoleranter. Zensur ist ein gefährliches Mittel und ich selbst ein Feind davon. Ich denke, es ist besser, sich geistig und sachlich auseinanderzusetzen, auch Satire kann da ein Mittel sein, nicht aber derartige Beleidigungen, wie man sie hier sehr oft finden kann. Wo eine sachliche Argumentation und Auseinandersetzung nicht gegeben und angestrebt wird, sollte man zensieren. Allerdings ware man ein höchstes Maß an Toleranz und Selbstkritik dabei, sonst kann eine solche Zensur leicht in diktatorische Unterdrückung anderen Denkens, anderer Meinungen, und ist damit nicht besser als jene, die einfach unsachlich beleidigen. Habt also den Mut, Euch dem zu stellen. Viel Erfolg dabei und alles gute wünscht PaganSkin

Name: David

Datum: Dienstag, 7 Januar, 2003 um 22:27:08
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Hallo ihr lieben, ich wünsche euch allen ein frohes neues Jahr!!! Zu dem schwulenfeindlichen Eintrag von dem sogenannten "Arisrael" kann ich nur sagen, daß es ein Lernstück für versteckten Antisemitismus ist. Es verbirgt sich ein Antisemit dahinter , was ja jedem gebildeten leser klahr sein wird. Israel ist das einzige Land im Nahen Osten, das Menschenrechte besitzt und das Homosexuelle beschützt und unterstützt. Wenn es dort auch noch keine Homoehe gibt, so war Israel stets ein Vorreiter im Kampf um die gesetzliche Gleichstellung Homosexueller. Dies gilt insbesondere für Unternehmen wie die Fluggesellschaft El - Al, die schon vor ca. 10 Jahren Partnern von homosexuellen MitarbeiterInnen gleiche Rechte wie heterosexuellen Lebenspartnern einräumte. Also , lachen wir einmal laut über diesen lächerlichen versuch versteckten Antisemitismus. In Israel wurde nur einmal jemand aufgehängt, das war Eichmann. Es gibt auch schwulenfeindliche Juden. Klar, - aber soetwas schreibt kein Jude. Es ist eindeutig der Versuch ein häßliches & intollerantes Bild von Juden zu erschaffen. Ich könnte hier noch viel über die Toleranz Israels gegenüber Homosexuellen erzählen. Sagen wir es so: In Israel gehen Transexuelle & Homosexuelle zum Grand - Prix. In sämtlichen arabischen Ländern einschließlich den palästinensischen Gebieten gehen sie zu Grunde, bzw. werden gesteinigt oder eingeschlossen bis sie verhungert sind, etc. Leider setzen sich viele Menschen gerade für diese Missstände ein indem sie alles was in arabischen Diktaturen geschieht als Stimme der 3. Welt abtun und den Tätern eine Unzurechnungsfähigkeit zusprechen. Dies ist nichts anderes als jene Umstände zu unterstützen. Auch, wenn es viele nicht böse meinen und gerade Gutes mit solchen Entschuldigungen tun wollen. Es ist Naivitätsfaschismus. Der ist leider schwerer zu bekämpfen als der offene oder politisch korrekte Faschismus. Eben weil es die Menschen gut meinen aber nicht sehen, daß sie sich für die Täter anstatt für die Opfer einsetzen. Wer es nicht glaubt kann sich ja bei Amnesty International erkundigen. Alles Liebe, David

Name: Kostedde

Datum: Sonntag, 5 Januar, 2003 um 14:52:05
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EINTRAG GELÖSCHT. Kostedde hetzt furchtbar gern und undifferenziert. Yachad-Webmaster.

Name: Karlheinz
Email: k-akiba@barwasser.com

Datum: Samstag, 4 Januar, 2003 um 23:48:16
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Scheinbar kennt Arisrael Israel nicht, sonst würde er nicht so einen menschenverachtenden Erguß von sich lassen. Seltsam ist es auch, daß es immer dieselben sind, die Liebe und Sexualität an den Pranger stellen, sich aber gleichzeitig fürs Töten stark machen. Ekelhaft! Karlheinz

Name: Talisman
Email: talisman77@gmx.net

Datum: Samstag, 4 Januar, 2003 um 23:03:48
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In den letzten Monaten habe ich mehrfach in diesem Gästebuch homophobe Äußerungen gelesen, die letzte stammt von vor wenigen Stunden. Mit solchen Mails wird mir immer wieder klar, dass auch bei Menschen, die scheinbar selber in der Minderheit sind anscheinend beim Thema Homosexualität jede Fähigkeit für differenzierte Argumentation ausfällt. Die Frage ist, wie man mit solchen homophoben Äußerungen umgeht. Versteht mich nicht falsch - ich habe nichts gegen eine Diskussion um schwule Identitätsmuster, durchaus auch kritisch. Aber hinter solchen verbalen Ausfällen wie dem pauschalen Aufwärmen von Vorurteilen, völlig undifferenzierter Gleichsetzung aller Mitglieder einer gesellschaftlichen Gruppe ("euch"), polemische Argumentation ("in Israel hätte man euch aufgehängt"), Rechfertigung von Gewalt(anscheinend hält Arisrael diese vorgehensweise für richtig) steckt meistens eine starke Tabuisierung der Homosexualität während einiger wichtiger Sozialisationsphasen. Klingt wie eine binsenweisheit,ist aber leider die quelle für ein tiefgreifendes kulturelles missverständnis. Für Arisrael ist es offensichtlich obszön mit diesem tabu an die öffentlichkeit zu treten (ist doch „abartig“). Psychologisch motiviert, ist ein solches verhalten auch kaum zu bekämpfen. Aufklärung bringt wenig, denn „Arisraels“ wollen nicht zuhören.

Name: Tamara
Email: TashaY@gmx.net

Datum: Samstag, 4 Januar, 2003 um 15:33:43
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Ich bin weder Jüdin, noch bin ich homosexuell, aber es wundert mich doch, daß es Leute mit so wenig Toleranz gibt. Man kann natürlich jedem eingestehen, daß er Probleme mit der Homosexualität haben kann, aber muss man deshalb gleich so rabiat sein? Ich dachte, ich lebe in einem Zeitalter, in dem Toleranz, Miteinander und gegenseitiger Respekt so ganz langsam mal Formen annehmen sollte, aber ich werde dahingehend leider immer wieder eines Besseren belehrt. Und bevor Du, Arisrael, jetzt sagst....Homosexualität ist abartig und nicht von Gott gewollt (denn diese Sprüche kennt man ja zur Genüge), dann sage ich...wer kann sich anmassen im Namen Gottes zu sprechen und solche Behauptungen aufzustellen. Ich könnte jetzt anfangen darüber zu philosphieren, wieso sich jemand zum gleichen Geschlecht hingezogen fühlt und wie man das in allen Religionen auslegen könnte. Ich sage...Liebe, Freundschaft, Zuneigung in jeglicher Form ist etwas wunderbares und da kann niemand etwas dagegen haben...zumindest sollte niemand etwas dagegen haben. Gruß Tamara

Name: Arisrael
Email: ercic@web.de

Datum: Samstag, 4 Januar, 2003 um 15:16:12
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wenn ich ehrlich bin finde ich eure seite abstoßend... was soll der scheiß mit dem homosexuellen quatsch. ich bin auch jude aber ich schäme mich für euch In israel würde man euch aufhängen

Name: Tamara
Email: TashaY@gmx.net

Datum: Donnerstag, 2 Januar, 2003 um 12:58:50
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Vielen Dank lieber Herr Barwasser für die umgehende Übermittlung des Textes. Ich habe mich sehr darüber gefreut. Gruß Tamara Kullmann

Name: Tamara
Email: TashaY@gmx.net

Datum: Montag, 30 Dezember, 2002 um 23:36:44
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Hallo, eure Seite gefällt mir und da möchte ich doch gleich mal fragen ob mir wer weiterhelfen würde. Ich habe das Lied "Yerushalim Shel Zahav und suche verzweifelt den Text (also nicht orginial hebräisch, weil das kann ich nicht lesen) und die deutsche Übersetzung dazu. Es wäre sehr nett, wenn mir jemand beide Texte per E-Mail zukommen lassen könnte. Im Voraus meinen herzlichsten Dank. Gruß Tamara

Name: Hannah

Datum: Samstag, 28 Dezember, 2002 um 12:37:02
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Ich möchte Euch zu dieser Seite gratulieren, ich denke Jude zu sein ist schwer und schwul oder lesbisch dazu noch mehr. Diese Seiet zeigt, dass man nie alleine ist und das wir zusammen halten müssen. Shalom und ein sorgenfreies Leben.

Name: David

Datum: Dienstag, 24 Dezember, 2002 um 22:14:44
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Hallo Ihr Lieben !!!! ich wollte euch nur allen ein schönes neues Jahr wünschen!!!!!!!!!!!! - Auch wenns kein neues Jahr nach dem Kalender des Mondes ist. Ich wünsche euch allen Gesundheit und die Ruhe sich nicht über Dinge zu ärgern, die wir nicht ändern können wie Antizionismus, Antisemitismus und Idioten, die immernoch das Möllemännchen und die Aktion der FDP,( die vor Allem mit Hilfe von Herrn Westerwelle und Fr. Piper betrieben wurde) zu vertuschen und zu verdrängen versuchen. Es ist wirklich unglaublich, daß hier immernoch Leute so einen Schwachsinn eintragen. Also allen toleranten Menschen ob Jude, Christ, Moslem oder Buddist. Ein schönes neues Jahr aus Frankfurt am Main!!!!!!!!!!!!!!!! Wie Melody sagen würde: Laßt ´s knallen!!!!!

Name: sl
Email:

Datum: Sonntag, 22 Dezember, 2002 um 23:20:10
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Hallo Gut gemachte Seite. Is voll okay. ------------- Von Belang sein dürfe auch dieses neue schwule Buch, es ist nämlich gesellschaftskritisch; es kritisiert auch die Minderheitenfeindlichkeit vieler Schwule in den Ausgeh-Szenen. Das ist anhand vieler Beispiele erläutert. http://www.beepworld.de/members40/sexualitaet-homosexualitaet ------

Email: k-akiba@barwasser.com

Datum: Mittwoch, 11 Dezember, 2002 um 01:12:58
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An Jakob: Sicher, uns gehen täglich Lichter auf, in verschiedensten Richtungen. Vielleicht geht Dir ja auch noch mal eins auf, z. B. in Sachen Rechtschreibung... Karlheinz

Name: Jakob
Email: jakobgoldberg@t-online.de

Datum: Dienstag, 10 Dezember, 2002 um 22:58:03
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Ihr seit alle Träumer.Auch euch wirt noch einmal ein Licht aufgehen.

Name: Marcus Kretschmer
Email: yachadhamburg@hotmail.com

Datum: Mittwoch, 4 Dezember, 2002 um 20:58:40
Kommentar:
Nach langer Zeit kontrolliere ich als Webmaster vom Yachad-Hamburg.de mal wieder die Links nach "broken links" ab. Und stosse wie durch Zufall auf diese Forumseite vom Yachad-Deutschland. Erst einmal, mann (beziehungsweise ich) sollte oefter hier mal rein schauen. Es zeigt mir und bestaetigt nur noch mal das, was ich ich in Deutschland erlebt habe und zur Zeit in einem deutschen Team auf meiner Arbeit in Grossbritannien erlebe. Der sehr lange und wirklich umfassende Eintrag von Ko..... so und so, war sehr beeindruckend, leider war es der Name nicht :)). Aber es spiegelt das wieder was ich ebenfalls erlebe. Ich glaube es taete "dem" Deutschen in Deutschland sehr sehr gut 2 Jahre im Ausland leben zu muessen, um das Soziale System was er hat wertschaetzwen zu koennen, ohne auf eine ekeleregende Art und Weise ueberheblich zu sein. ich arbeite zur Zeit in einem europaeischen Unternehmen mit allen europaeischen Staaten zusammen, und kein Land hat so viele Schwierigkeiten wie Deutschland, sich in europaeischen, geschweige denn in internationale Zusammenhaengen zurecht zu finden. Ich habe das nie verstanden und bin deshalb in Hamburg an jeder moeglichen Ecke dieses "deutschen" Selbsterhaltungsystems gescheitert. In U.K. ist weiss G*tt nicht alles Gold was glaenzt, aber wenn etwas nicht so gut laeuft, wird nicht versucht dieser "Status Quo" bis zum Verlust des Sinnes aufrecht zu erhalten. Deutschland wird, und die Deutschen ebenfalls, seinen Weg in die Europaeische Menschenlandschaft finden muessen, ich hoffe nur, dass dann genuegend in deutschland sind, die die grosse grosse Angst vor Veraenderung den Menschen nehmen koennen und dass das Deutsche Volk endlich merkt dass es nicht allein ist und "LERNT". Ich werde nie aufhoeren zu hoffen, weil ich Menschen in Deutschland habe, die ich vermisse, liebe und glaube, dass Sie es wert sind alles zu investieren um eine Veraenderung zum besseren hin zu bekommen. Wer jetzt sagt, stimmt alles oder total quatsch, kann mir ja schreiben. Allen anderen wuensche ich eine schoene Chanukka Zeit und heute Abend (4.12.02) ein schoenes sechstes Lichterzuenden. Marcus Kretschmer London U.K.

 

Name: Raziela

Datum: Dienstag, 3 Dezember, 2002 um 17:23:41
Kommentar:

ganz schoen heisse kommentare! jetzt werde ich mir in ruhe eure site angucken und dann mich vielleicht mal bei euch melden. guten tag & shalom, razi

Name: Gilat
Email: gbastile@aol.com

Datum: Dienstag, 26 November, 2002 um 18:04:29
Kommentar:
Shalom Karl Heinz! Genau so ist es! ;) Danke für den netten Nachtrag.. *smile* gilat

Name: Karlheinz
Email: k-akiba@barwasser.com

Datum: Montag, 25 November, 2002 um 23:04:13
Kommentar:
Um die Mißverständnisse bzgl. Gilats Gästebucheintrag zu klären, sollen nachfolgend 2 Mails wiedergegeben werden: Yachad Deutschland e. V. schrieb: Hallo Gilat, in unserem Gästebuch behauptest Du, wir hätten uns anti-türkisch bzw. türkeifeindlich geäußert. Wir dürfen Dich bitten, das zu präzisieren, die Sache beim Namen zu nennen. Auf mehrere Einträge zu Deinen Vorwürfen reagierst Du nicht. B'Shalom, Karlheinz Gilat antwortete: Hallo, das ist glaube ich ein missverständniss. Ich meine nicht euch sondern einige anderen jüdischen Mitbürger! Es war auch gedacht das Leute die so denken und die Armenier unterstützen diesen Eintrag zu lesen bekommen. Ich wollte den Beitrag bei euch im Gästebuch einführen, da Ihr mir sehr vertraut seit und viele deutsche Juden eure Website besuchen. Deshalb war es nicht an euch persönlich gerichtet! Shalom und lieben Gruss an alle und ganz besonders an Aaron K. Gilat

Name: Gilat
Email: gbastile@aol.com

Datum: Montag, 25 November, 2002 um 22:53:03
Kommentar:
Shalom! das ist glaube ich ein missverständniss. Ich meine nicht euch sondern einige anderen jüdischen Mitbürger! Es war auch gedacht das Leute die so denken und die Armenier unterstützen diesen Eintrag zu lesen bekommen. Ich wollte den Beitrag bei euch im Gästebuch einführen, da Ihr mir sehr vertraut seit und viele deutsche Juden eure Website besuchen. Deshalb war es nicht an euch persönlich gerichtet! Shalom und lieben Gruss an alle und ganz besonders an Aaron K. Gilat P.S. Aaron, ich glaube wir sollten bezüglich dieses Thema schon einen Info-Disskusionsabend veranstalten. Ich denke die Welt sollte langsam mal über die Wahrheiten aufgeklärt werden!

Name: Karlheinz Barwasser Yachad München
Email: k-akiba@barwasser.com

Datum: Montag, 25 November, 2002 um 13:12:35
Kommentar:
An Gilat: Noch einmal die Frage, wo Yachad türkeifeindliche Tendenzen aufweist. Bitte, nicht nur Anklage erheben und dann den Schwanz einrollen, sondern sich auch der Diskussion stellen. Ansonsten lösche ich den Eintrag, weil er mehr als ungerechtfertigt ist und ich ihn nur als blöde Anmache empfinde!

Name: Alex
Email: testchannel@onlinehome.de

Datum: Sonntag, 24 November, 2002 um 13:20:40
Kommentar:
Ich denke mal, daß eine Site wie diese bitter nötig ist, damit diese, die die Welt aufgrund ihrer naturgegeben besseren position in gottgewollte und gottlose unterteilen wollen, endlich einen gegenpol haben. Lange Zeit war ich Atheist und antireligiös (ich fand sogar die idee, ein generelles religionsverbot von staatswegen gut), aber spaetestens wenn jemand stirbt, wird sich jeder der existenz einer 2. Realität bewusst, der existenz eines unbegreiflichen , unfassbaren grossen bewustseins. Eigentlich gibt es ständig Beweise für ein Weltgefüge fernab der rationell fassbaren welt. Und eigentlich sagt mir diese Macht eher :"Tu was gegen die Intoleranz". So wie im Grunde Jesus oder Gandhi oder andere. (Mohammed würde ich nicht dazuzählen, der soll wohl eindeutig zu gewalttaten gegenüber andersdenkenden aufgerufen haben ). DESWEGEN ist eure Site wichtig.

Name: Aaron - Yachad Köln/NRW
Email: YachadKoeln@goldmail.de

Datum: Samstag, 23 November, 2002 um 13:54:45
Kommentar:
1) Hallo Gilat - auch mich würde interessieren, ob sich Yachad an solchen anti-türkischen Äußerungen beteilgt hat. Ihr könntet ja auch mal einen Abend machen an dem Ihr über Eure Sicht der Dinge sprecht. Uns in NRW würde das sicher interessieren - ich persönlich weiß viel zu wenig um pro oder contra Türkei zu sprechen. Was ich aber auf jeden Fall ablehne ist eine Vermischung von Dingen, die nichts miteinander zu tun haben. Das die Türkei den Jüdinnen und Juden im Laufe der Geschichte sehr wohlgesonnen war und ist entbindet uns nicht von der Pflicht eventuell ungerechtes auch beim Namen zu nennen (natürlich dann wenn man sich informiert hat und wirklich aufgrund dieser Informationen mitreden kann). Also meld Dich doch mal. 2) Jörg - es ist uns völlig egal ob Du einen Verein wie den unsrigen schlecht findest, aber Du bist mal wieder einer von den Hosenscheissern, die nicht mal eine Email Adresse angeben um die Reaktionen auf Ihren Schund lesen zu können. Wahrscheinlich sitzt Du zuhause auf Deinem feisten Hintern und schreibst Dir anonym die Finger wund gegen alles "undeutsche". Mögen Sie Dir und den Dir verwandten Seelen an der Tastatur festwachsen.

Name: Karlheinz
Email: k-akiba@barwasser.com

Datum: Freitag, 22 November, 2002 um 17:52:09
Kommentar:
An Gilat: Wo, um G-tteswillen, hat Yachad etwas Anti-Türkisches publiziert?

Name: Danica
Email: Z_Angel@web.de

Datum: Donnerstag, 21 November, 2002 um 19:21:02
Kommentar:
Ich wollte nur mal los werden wie klasse ich das finde, dass es so eine Seite gibt! :)

Name: Jörg

Datum: Donnerstag, 21 November, 2002 um 09:20:15
Kommentar:
Ich Finde es nicht gut das es solche Vereine wie sie einer sind gibt!

Name: Karl
Email: kbolli@hotmail.com

Datum: Mittwoch, 20 November, 2002 um 20:26:14
Kommentar:
Eine sehr interessante Seite. Meine konservativen Bekannten würden aber die Augen verdrehen wenn die so etwas sehen.

Name: Gilat
Email: gbastile@aol.com

Datum: Mittwoch, 20 November, 2002 um 14:22:13
Kommentar:
Shalom Chevre! ich und einige andere sephardisch stämmige Juden müssen die letzte Zeit feststellen, wie einige unserer Glaubensbrüder aktiv in anti türkischen Foren beleidigend gegen die "Türkei" mitwirken. In diesen foren( meisstens armenisch und griechische) wird die über jahrhunderte lang führende jüdisch - türkische Freundschaft zu nichte gemacht und nur als ein Schein dasein dargestellt. Insbesondere unterstützen hier auch Juden die orthodoxen Christen zur Anerkennung des angeblichen armenier Völkermords wo bewiesen ist, dass mehr Türken und romaniotische Juden als Armenier zu dieser Zeit starben genauer gesagt auf eine brutale art und waise massakriert wurden. Es ist eine Unverschämtheit! Das selbst wir Juden anfangen die wahre historie zu verfälschen und einen Volk in den Rücken fallen, dass uns in unserer langen geschichte bei jeder Verfolgung und Vetreibung mit offenen armen aufgenommen hat und uns Menschenwürdig behandelte. Es ist eine unentschuldbare Unverschämtheit! Ich kann euch nicht mitteilen wie verletzt ich mich fühle und mich schäme. Ich schäme mich einfach das wir uns zum schluss jetzt auch als undankbar an die Türkei bewiesen haben wie die Armenier. Ich frage euch wo wären wir heute alle wenn es die Türken nicht gegeben hätte?! Darauf muss ich wohl keine antwort geben! Für all die besser wisser bevor Ihr euch an ein thema ranmacht und darüber schreibt, informiert euch richtig!!!! Hochachtungsvoll, Gilat B. http://mitglied.lycos.de/HalukOezcan/armenische_Tatsachen.htm http://www.armenianreality.com The Great Deception Secrets of a "Cristian" Terrorist State" a book from "Samuel A. Weems" www.gaydar.nl/ernes

Name: Aaron
Email: yachadkoeln@goldmail.de

Datum: Montag, 4 November, 2002 um 21:33:53
Kommentar:
Hallo Bob aus Köln! Bitte melde Dich nochmals bei Yachad, da Deine Adresse vom Weg aus München nach Köln verloren gegangen ist. Hi David - hast Du Lust zur Channukahfeier nach Köln zu kommen?

Name: bennie

Datum: Montag, 4 November, 2002 um 19:13:04
Kommentar:
Die Bundes-FDP hat keinesfalls antisemitische Strömungen bedient. Das waren nur einige wenige - allen voran ein gewisser schwachsinniger Landesvorsitzender, der dann auch vom Bundesvorstand gerügt wurde und von dem sich sehr viele führende Politiker immer wieder distanziert haben. Genauso wenig wie alle User, die sich hier im Gästebuch eingetragen haben, Deine Meinung teilen, nur weil Du sie hier hinschreibst, genauso wenig teilen alle Liberalen die Ansichten von Jürgen W., nur weil er (dummerweise noch) FDP-Mitglied ist. Instrumentaisieren hieße doch wohl, daß die Bundespartei und mindestens eine Mehrheit der Landesverbände Möllemanns "Strategie" übernommen hätte. Das ist allerdings nicht der Fall. Das hatte die FDP auch gar nicht nötig. Vor M.s blöden Entgleisungen lief der Wahlkampf ausgezeichnet. Siehe z.B. das Ergebnis bei der sächsisch-anhaltinischen Landtagswahl. Da wäre es überhaupt nicht nötig auf eine neue Strategie zu setzen - insbesondere nicht auf eine bräunlich-rechte.

Name: René
Email: operation_peacemaker@web.de

Datum: Montag, 4 November, 2002 um 16:13:18
Kommentar:
Hallo liebe Freundinnen, liebe Freunde, ich wollte euch nur mal sagen, dass ich dieses Projekt richtig toll finde. Solche Gruppen wie eure sollte es durchaus noch mehr geben in diesem Land. Ich finde es ziemlich wichtig, dass gerade auch religiöse Lesben und Schwule eine Möglichkeit haben, sich kennenzulernen und sich auszutauschen. Gerade von der religiösen Seite wird man als Homosexuelle(r) ja oft beleidigt und verstoßen. Also, lasst euch von antisemitischen und homophoben Spinnern nicht kleinkriegen und macht weiter so. Und noch eines: Nie vergessen, dass nur eine Partei (in der ich zufällig Mitglied bin *g*) wirklich was für Schwule und Lesben tut - Bündnis 90/ Die Grünen. Mit bündnisgrünem Gruß, René

Name: Henry Siman Tov

Datum: Samstag, 2 November, 2002 um 02:22:28
Kommentar:
Lieber bennie,von groben Blödsinn spricht hier ausgerechnet derjenige,der hier eine Politik vertritt die sich nicht zu Schade ist Antisemitismus u. antisemitische Strömungen zu mobilisieren. Ich rage mich in welcher Realität Du zu Hause bist,wenn Du hier verbreitest die FDP hätte als Partei mit der Strategie des kalkulierten Wahnsinns(FAZ-Zitat) nichts zu tun. Es kam ja nun bis zu deren Wahldebakel niemals auch nur ansatzweise eine glaubwürdige Distanzierung zu Möllemann/Karsli.Weder Parteitag noch Parteiführung wollten Ihren ach so gut laufenden Wahlkampf gefährden.Was blieb war ein eher peinliches herumtaktieren der Gesamtpartei. Ich zitiere nur d. nett-kesse Sprüchlein d. FDP Vorsitzenden auf dem Parteitag in dieser Auseinandersetzung:"Auf allem was da dampft u.segelt,gibts einen der die Sache regelt,u. das bin ich -Guido Westerwelle". Natürlich pflichte ich Dir bei das es auch in den anderen Parteien antisemitische Politiker gibt. Das jedoch macht den historischen Bruch dieser FDP mit der polit. Kultur dieses Landes aus. Es war bis Dato eben Tabu antisemitische Stimmungen aufgrund tagespolitischer Opportunität zu bedienen,anstatt mit Inhalten zu punkten. Ein Greuel die Vorstellung, das diese Leute in regierungsverantwortung dann aufgrund von Parteispenden Waffenlieferungen in den Nahen Osten ermöglichen. Schliesslich ist Hr. Möllemann Eigentümer etlicher Firmen welche solche Waffenlieferungen tätigen,sowie Präsident der Deutsch-Arabischen Gesellschaft. Dieses weiterhin hist die eigentliche grobe Fehleinschätzung Anmassung sowie absolute Verkennung der Tatsachen.

Name: bennie

Datum: Sonntag, 27 Oktober, 2002 um 12:02:16
Kommentar:
Lieber Henry, das ist einfach grober Blödsinn. Von einzelnen wenigen Personen, auf eine ganze Partei zu schließen, ist für den politisch zivilisierten Menschen einfach nicht zulässig. Ntürlich gibt es in der FDP einen rechten Flügel. Aber dieser macht nicht die Mehrheit aus. Ich würde meine Großmutter verwetten, daß es auch in der SPD den einen oder anderen Politiker gibt (vielleicht den Kandidaten in Nürnberg-Süd?), der antisemitisches Gedankengut pflegt... schwupp, auch die SPD ist menschenverachtend... von der CDU oder gar der CSU gar nicht zu sprechen.

Name: Henry Siman Tov
Email: HenrySimantov@aol.com

Datum: Freitag, 25 Oktober, 2002 um 05:19:16
Kommentar:
Es ist schlicht u. ergreifend nicht Sinn u. Zweck des Yachad Gästebuches, dieser maroden-menschenverachtenden FDP auch noch ein Forum zu bieten. Hierfür möchte ich mich entschuldigen. Eine kleine Replik kann ich mir dennoch nicht verkneifen. Fakt ist: Antisemmitismus ist ein Verbrechen. Der Plan konservativer-Demokraten( bzw. deren deutschnationaler-Gesinnungserben),bewusst durch Antisemmitismus ihre polit. Bedeutungslosigkeit zu überwinden, ist vorerst nicht erfolgreich gewesen. Tatsache ist: Auch die Planung eines Verbrechens ist ein Verbrechen- dieses sei dem Vertreter der FDP auf unseren Seiten, ins polit. Stammbuch geschrieben. Könnte hier Seitenlange Beispiele anführen von Infoständen der FDP im letzten Wahlkampf, wo versucht wurde in Stammtischmanier antijüdische Ressaintiments zu benutzen, um Möllemann zu rehabilitieren. So auch geschehen auf dem CSD Strassenfest in Nürnberg, vom Direktkandidaten der FDP für Nürnberg-Nord. Selbst die Financial Times konnte in ihrer Mai Ausgabe berichten, das die FDP seit 1945 die Partei mit den meissten Programmen ist, von denen aber niemals auch nur ansatzweise liberale Inhalte verwirklicht wurden. Ein Schelm wer schlechtes dabei denkt.

Name: David

Datum: Montag, 21 Oktober, 2002 um 18:42:13
Kommentar:
Hallo Ihr Lieben, hallo Melody, ich hoffe es geht Dir gut. Ich bin gerade an der Uni. Hallo auch an Herrn Knappstein, wie geht es denn so? Hallo auch an J., der mich und Jeff getroffen hat, als Jeff in Deutschland war. Küßchen an Euch alle!!!

Name: bennie

Datum: Samstag, 19 Oktober, 2002 um 04:48:03
Kommentar:
Man könnte ja fast meinen, hier wolle jemand die FDP in Sippenhaft nehmen. Gegen Herrn Möllemanns Äußerungen haben sich viele liberale Politiker öffentlich ausgesprochen. Und das Gros der Parteimitglieder hat sich stets von Herrn Möllemann distanziert. Ihn mundtot zu machen oder gänzlich aus der Partei auszuschließen, stellt ein rechtliches Problem dar, weil das Parteiengesetz dafür bestimmte harte Voraussetzungen fordert und auch weil Herr M. in NRW über eine sehr starke Lobby verfügt(e). Nun jedoch scheint sich die Episode ja glücklicherweise von selbst erledigt zu haben. Der FDP aber allgemein vorzuwerfen, auf einen Zug durch braune Sümpfe aufzuspringen, ist eine grobe Fehleinschätzung, eine Anmaßung und eine absolute Verkennung der Tatsachen. Das gilt übrigens auch für den selben Vorwurf an Herrn Schily. Eine konservativ-demokratische politische Einstellung -wie die Herrn Schilys- als faschistisch oder als antisemitisch darzustellen, grenzt an billige Polemik. Der FDP Inhaltslosigkeit vorzuwerfen, zeigt Unwissenheit. Die Financial Times z.B. hat sie unlängst als die deutsche Partei mit dem besten Programm bezeichnet. Ein Jürgen Möllemann sorgte nicht dafür, daß eine vermeindlich schwache profil- und programmlose Partei durch schnöden Populismus Aufwind erhielt. Vielmehr sorgte er mit seiner Anmaßung und Dummheit dafür, daß eine ganze Partei mit einem starken Programm und leider einer personellen Schwäche unverdient in ein sehr schlechtes Licht gerückt wurde. Die FDP (abzüglich Herrn M. und seiner Gefolgschaft) ist nicht antisemitisch eingestellt!

Name: Henry Siman Tov
Email: HenrySimantov@aol.com

Datum: Samstag, 12 Oktober, 2002 um 22:10:58
Kommentar:
Schalom Chevre. Die Möllemann-Karruikatur ist gut u. treffend, Kunst immer auch politisch. Wohlwissend das d. FDP ohne pol. Inhalte bedeutungslos, zur Mehrheitsbeschaffung ohne Basis überflüssig, passt Sie sich eben den anderen an.Da sie klassische lib. Politikfelder seit 20 Jahren den Grünen überlassen hat, kann sie hier nicht mehr punkten. Weil der braune Sumpf ergiebig ist u. von der Konkurrenz von Beckstein bis Schily bestens bedient wird, versucht die FDP eben auch noch auf den fahrenden Zug aufzuspringen. Eigentlich ist es Möllemanns Verdienst das diese Leute erstmal Farbe bekennen ,und dann doch noch halbherzig zurückrudern mussten. Als betrofene müsen u. haben wir hier reagiert. Sich dabei auch der Kunst zu bedienen ist nicht nur legitim sondern auch gut so. Ich finde die Möllemann-Karrikatur nicht nur treffend, nein ich würde sie der ehrlichkeit halber noch um etliche Köpfe ergänzen. Mein ganz persönlicher Respekt gilt Hildegard Hamm-Brücher,für ihren kämperischen Einsatz und konsequente Haltung indem Sie diesen Leuten Ihre Mitgliedschaft gekündigt hat. Drischat Schalom Henry

 

Name: Hélios
Email: heliosdecastro@hotmail.com

Datum: Donnerstag, 10 Oktober, 2002 um 11:03:24
Kommentar:

Wir sind auf dieser welt,nun einfach glücklich zu sein,aber es gibt Menschen die nicht schaft das weil die,sich selbst nicht gefundet haben,und keinen Gott ins herz trägt!! Ich liebe und glaube im Gott über alles!und ich weiß,dass der Gott,den die Menschen und die Welt gebautet hatte,Liebt jeden.Shalom Hélios de Castro.( Die Welt tut Magie festhalten:Der Tag wird immer wieder geboren.Bleibt eine Zweivel;Die Sonne,scheint nur ab und zu.

Name: John
Email: ******

Datum: Samstag, 5 Oktober, 2002 um 14:18:45
Kommentar:
GÄHHHHNNN!!!

Name: Prof. Moriarty

Datum: Samstag, 21 September, 2002 um 22:58:51
Kommentar:
kostedde hat recht. ich hol mir auch nochn bier.

Name: Melody

Datum: Sonntag, 15 September, 2002 um 00:11:39
Kommentar:
Kostedde, wieso ziehst Du nicht einfach weg, wenn Dich hier alles stört? Nur so als Tipp...

Name: Melody

Datum: Sonntag, 15 September, 2002 um 00:09:53
Kommentar:
Hinweis an alle: Unter der Adresse http://www.nazis-im-internet.de/nazis-anzeigen/meldeformular.htm könnt Ihr solche Kommentare wie den hier aufgeführten melden. Die Leute erstatten bei Bedarf Anzeige!Also, falls Ihr mal in die Verlegenheit kommt..

Name: hans aus Bavaria

Datum: Samstag, 14 September, 2002 um 11:02:19
Kommentar:
Zum Eintrag " Juden ins.... " Du bist wahrscheinlich nicht gerade der "hellste Kopf", DU weisst gar nicht wirklich was Du hier für einen Müll von Dir gibt`s - DU ziehst GOttes Zorn auf Dich, und dass ist wesentlich schlimmer als Du denkst... die Bibel sagt : wer die Juden(GOTTES Augapfel) antastet, tastet GOTT (den Allmächtigen) selbst an !!!!!

Name: Franz

Datum: Samstag, 14 September, 2002 um 10:57:49
Kommentar:
Wisst Ihr den nicht, dass ihr Gottes auserwähltes Volk seid ? Homosexualität ist nicht gottgewollt !!

Name: WAW>NORD<
Email: Juden@ins.kz

Datum: Freitag, 13 September, 2002 um 14:13:58
Kommentar:
Freitag der 13 te ,der schönste tag im Jahr, freitag der 13 te ,an dem tag als ignatz bubis starb***sing**

Name: Kostedde

Datum: Donnerstag, 12 September, 2002 um 22:36:44
Kommentar:
Shalom, liebe schwule Juden! Freunde, Freunde, nun kommt also wirklich die Wahl. Mir graust. Der Stoiber ist so grundwiderwärtig und abgrundtief dumm, der wird die Wahl ganz sicher gewinnen. Wir Deutschen lieben das. Fast in jedem Betrieb wird doch dergestalt verfahren, dass die dümmste, primitivste Sau zum Chef gemacht wird. Bräsig, latent brutal, boshaft dumm: solche Führungsfiguren sind gefragt. Ganz egal an welchen Stammtisch oder in welchen Pausenraum man sich in diesem Land setzt: an jedem wird der blödeste und lauteste Schwätzer in der Mitte sitzen und schwadronieren - und um ihn sitzt ehrfürchtig zuhörend die Menge und zeigt mit dem Finger auf ihn und sagt: "Der soll unser Chef sein". Das Bedürfnis, nach einem primitiven Dummschnacker als Bestimmer ist das Fundament einer jeden deutschen sozialen Lebensgemeinschaft. Man solle sich nicht darüber täuschen, wie tief das in den Menschen unseres Landes drin steckt. Gerade den weltfremden Besuchern von irgendwelchen Universitäten möchte ich das noch mal in aller Ausführlichkeit hinter die feuchten Ohren schreiben. Nicht, dass dort wieder mit den Köpfen geschüttelt wird. Deutschland wird die Kohl lose Zeit nicht mehr lange aushalten. Stoibers vermeintliche Intelligenz ist seine misverstandene Hinterhältigkeit, die dem Hinterhältigen als Schlauheit gilt; seine Eloquenz ist jene geifernde Dampfplauderei, deren Hang zu hetzerischem Ungestüm jenem imponiert, dessen bräsige Unvernuft keine eigene Sprache findet. Es ist diese Bauernschlauheit, die weltweit wohl einzigartig ist. Eine Bauernschlauheit übrigens, die keine Sekunde zögert, nach 16 Jahren Kohl auf den amerikanischen Präsidenten mit dem Finger zu zeigen und zu sagen: "Guckt mal, Eurer Präsident, DER ist aber dumm!" You crazy krauts, what are you talking about? You are from, what country? Germany? East? West? What have you got? Still Hitler? Kohl? Nein, nein. Der Stoiber macht das Rennen. Einzig sein Fehlen von körperlicher Fettleibigkeit könnte ihm noch einen Strich durch die Rechnung machen. So long. Beste Grüße vom Erwin P.S.: Und nochwas, zu unserer schönen Nation: Stichwort PISA Studie. Die Deutschen sind neuerdings ganz geschockt, dass sie nicht die Schlauesten in der Welt sind. Sie wären dumm und ungebildet, heißt es jetzt. Welch Schock. Erwin meint: die Deutschen waren immer schon dumm und ungebildet, nur hat man es eben nie gemerkt. Wurde ja auch nie geprüft. Die Deutschen waren vielmehr reich und hatten immer eine große Fresse. Sie hielten sich für schlau. Nehmen wir mal zum Beispiel deutsche Touristen in den 70er Jahren. In Spanien oder Italien, im Urlaub. Kommen schön mit dem Benz vorgefahren, alles billig hier. Ja, lecker Paella essen, aber ach was sind die doch unordentlich die spanischen Kellner! Dickes Trinkgeld geben, wenn Rotwein gratis, aber bitte schöne Straßen bauen. "Sonst nix wiederkomme next Year!" Aus diesem schönen Gefühl der Überlegenheit gegenüber einem Volk der Kellner und Pizzabäcker erwuchs, wie könnte es anders sein, der selbstzufriedene Irrglaube, man sei gebildeter und rudum klüger als diese schmuddeligen Siestabrüder. Denn: wie könne man sonst so viel reicher als die sein. Ein Misverständnis. Die Deutschen waren - im europäischen Vergleich - reich, aber dumm. Dass sie borniert, humorlos, und damit auch fern von intelligentem, selbstironischem Humor sind, sagte man ihnen an allen Ecken der Welt zwar beständig ins Gesicht. Doch was kümmert das schon einen Ford Granada Fahrer, der es immerhin zum stellvertretenden Vorsitzenden des innerbetrieblichen Skatclubs "Trumph Ass", sowie Vorarbeiter im städtischen Gartenbauamt gebracht hat und dessen Frau Gemahlin zudem seit 20 Jahren in eigenhändiger Fleißarbeit die Kehrwochenpläne nicht nur bienenfleißig ausgearbeitet sondern zudem noch deren Einhaltung stets pünktlich angemahnt hat. Zudem verfügt der Deutsche von Geburt an über Ahnung. Es ist regelrecht schwierig, jemanden zu finden, der in diesem Land keine Ahnung hat. Von allem, von vielem, im einzelnen: man weiß Bescheid. Wortabschneiderisch. Besserwisserisch. In einer Olympiade im Ahnung haben, wären wir mit Gold behangen. Der Deutsche ist Generalist. Er überblickt seinen Horizont und erkennt die Welt. Das flehentliche Bitten nach Ahnung ist die Leidenschaft des Deutschen. Im Umkehrschluss hieß dies stets: man muß die Deutschen ahnen machen - und sie halten dich als Dank dafür für genial. Im Ahnen erfüllt sich das geistige Temperament dieses Volkes; denn schließlich ist das Ahnen der erste Schritt auf dem Weg zum Glück: dem Ahnung haben. Das Wissen. Die Macht. So ist deutsche Kunst vom Ahnungsvollen geprägt: Schon wenn bei Wagner das Licht im Zuschauerraum ausgeht, ahnen wir etwas. Und so geht das dann den ganzen Abend weiter. Niebelungen, Parsifal, Gurmelot... Hmmm, ich ahne was. Hurznglumm, Schnörkelfried, Meistermarsch und Knurbelschrumm. Na! Wer wollte uns bei dieser Kultur da, bitteschön noch was erzählen? Doch nicht diese Cowboys mit ihren Clowns. Charlie Chaplin? Da gibts nichts zu ahnen. Da wird gelacht. Also Unfug. Weg. Und so weiter und so fort. Leute, ich hol mir nochn Bier.

Name: Daniela
Email: Daniela

Datum: Sonntag, 8 September, 2002 um 11:56:59
Kommentar:
Shana Tova Euch allen!

Name: Volker Scholz-Goldenberg, Köln
Email: vzsg@aol.com

Datum: Montag, 2 September, 2002 um 13:45:37
Kommentar:
Als ehem. Yachadnik schaue ich mir die Homepage doch immer wieder gerne an. Gratulation an die MacherInnen und allen LeserInnen LE'SCHANA TOWA! Schalom aus Köln, Volker Scholz-Goldenberg P.S.: Habe gelesen, dass Fotos u.ä. aus früheren Jahren gesucht wird. Ich habe bei mir noch ziemlich viele Fotos von Yachad-Aktivitäten etwa aus 1996-2000. Besteht da Interesse?

Name: Yosha
Email: Yosha

Datum: Sonntag, 1 September, 2002 um 21:44:15
Kommentar:
Ich bewundere Euren Mut! Yoshi

Name: Aaron - Yachad Köln/NRW
Email: YachadKoeln@goldmail.de

Datum: Donnerstag, 29 August, 2002 um 21:19:21
Kommentar:
@David Hi David! Ich hoffe es geht Dir gut - hast Du auch meine Telefonnummer verloren? Dein Engagement freut mich - ich kann Dir nur raten alles locker angehen zu lassen und zu sehen was sich daraus entwickelt. Sicher gibt es im Frankfurter Raum genügend potentielle "Opfer" :-) Meld Dich mal wieder!

Name: david

Datum: Donnerstag, 29 August, 2002 um 18:32:05
Kommentar:
Hallo Ihr Lieben Ich bin auch überrascht über das ganze Wirrwarr, was ich hier im Gästebuch finde. Liebe Grüße vor Allem auch an alle Frankfurter schwule/ lesbische Juden und Jüdinnen. Ich habe leider vor ca. 10 Monaten mein Adressbuch mit sämtlichen Telefonnummern verloren. Ich habe mich gerade erst mit J. (der amerikanische, schwule, jüdische Kumpel von mir - etwas älter als ich - nur damit ihr wißt, wen ich meine)getroffen. Dabei habe ich darüber nachgedacht, ob man nicht Yachad - Frankfurt wiederbeleben könnte. Ich kann nur sagen, daß ich mich persönlich oft sehr alleine gegenüber antijüdischen Vorurteilen oder warem Antisemitismus fühle. Ich finde es ermüdend und glaube, daß wir alle etwas Gemeinsamkeit, bzw. Solidarität untereinander gebrauchen könnten. Doch genau hier liegt in meiner Erinnerung dass Problem. Eine Minderheit in einer Minderheit ist eine wirklich sehr kleine Gruppe. Wir hatten komplett verschiedene Ansichten, Hintergründe, Mentalitäten und viele haben sich auch die eine oder andere Unverschämtheit Anderen gegenüber erlaubt. Ich muß mir da ganz bewußt auch den Schuh anziehen. Wenn ich da an mein Beispiel denke war der Ursprung des (nie offen ausgesprochenen) Konfliktes, daß ich nicht offen Kritik ausgesprochen und Grenzen gesetzt habe.Ich denke, das ist auch eines unserer Grundprobleme gewesen. Oft wurde künstlich Rücksicht genommen, Grenzen wurden überschritten oder Streß staute sich auf. In meiner Erinnerung war es z.B. am Ende so, daß es so viele (sehr interessante) Veranstaltungen gab, daß es einfach richtiger Streß wurde. Denn wenn man nicht zur Veranstaltung kam, waren zu wenige Teilnehmer da. Ich weiß, daß das mehrere Personen störte. Es gab eine plötzliche Flut von Überengagement und keiner wollte die Anderen demotivieren. Das ist nur ein Beispiel von übertriebener Freundlichkeit und unausgesprochener verschiedener Ansichten. Ich erinnere an ein Zeitungsinterview - keiner der damaligen "Haupt - Aktivisten" der Gruppe (ist so auch nicht ganz richtig - wie oft wurden bei T. Essen veranstaltet - er war ebenso engagiert)wollte sich als mediengeil in Szene setzen und die Anderen damit beleidigen - das Ergebnis war ein Interview von dem wir aktiven "Youngsters" absolut entsetzt waren. Wir hatten aber die entsprechenden Personen darum gebeten extra zum Interview zu kommen. Es wurden Pseudonyme verwendet und zu allem Unglück mein Name für einen der Interviewten.Der blödeste Streit war dann vermutlich noch der um eine Fahne für den CSD um die keiner gebeten hatte, die dann aber der Besitzer zurückhaben, sie aber keiner hinbringen wollte. Das ist alles Schnee von Gestern. Ich will damit nur sagen, daß ich gerne Yachad Frankfurt neu gründen würde. Ich weiß aber, daß eine Gruppe nur auf der Basis gewisser Grundregeln und gemeinsamen Einstellungen funktionieren kann. Vielleicht wäre es auch gut eine zusätzliche Jugendgruppe einzurichten. Ich habe die Vision, daß mehr jüdische FrankfurterInnen zu sich gefunden haben und nun Anschluß brauchen könnten.Gerade unter den russischen EinwanderInnen glaube ich gibt es ein großes Potential an Bedürftigen, die Anschluß, Gemeinsamkeit und Unterstützung brauchen könnten. Ich stehe jetzt auch wieder da und denke - "Habe ich das Recht dazu?" - Liebe Mitglieder - ich hab` wirklich kaum eine Nummer und der große Witz ist, daß viele von uns garnicht im Telefonbuch stehen. Meine Vision einer Yachad - Gruppe wäre in einem rein privaten Rahmen, regelmäßig, aber erstmal sehr schlicht gehalten - "Gemeinschaft - Gemütlichkeit - Solidarität." Das sind die Schlagworte, die mir da jetzt gerade in den Sinn kommen.Andere zu diskutierende Themen möchte ich hier jetzt nicht noch anreißen. Die möchte ich dann klären.Also, alle schwulen, lesbischen, bisexuellen und Transexuellen in Frankfurt und Umgebung lebenden Juden und Jüdinnen, auch die, die noch nie Kontakt zu Yachad hatten - Schreibt doch `mal was ins Gästebuch. Sehen wir uns vielleicht demnächst zu einer Fallafel ??? Alles Liebe, David aus Frankfurt am Main

Name: George
Email: george_ka@arcor.de

Datum: Donnerstag, 29 August, 2002 um 10:22:16
Kommentar:
moin zusammen! Hab grad letzte woche erfahren, daß meine urgroßmutter Jüdin war und um die Jahrhundertwende unser namen "eingedeutscht" wurde, damit wir der Verfolgung entgehen. Was soll ich jetzt tun? Bin katholisch getauft worden, aber mit 16 aus der kirche ausgetreten.

Name: Aaron - Yachad Köln/NRW
Email: YachadKoeln@goldmail.de

Datum: Sonntag, 25 August, 2002 um 17:25:18
Kommentar:
@Jonas Was ist das denn für ein Kommentar? Lieber Jonas, wir brauchen niemanden der "nett" zu uns ist, aufgrund das wir uns brav und lieb verhalten. Hier wird kontrovers (und sicher auch zum Teil steinerweichend schlecht) diskutiert und das ist auch gut so. Also... bitte! Find uns nicht "nett"! Wir sind keine Kuscheljuden.

Name: Aaron - yachad Köln/NRW
Email: YachadKoeln@goldmail.de

Datum: Sonntag, 25 August, 2002 um 17:21:52
Kommentar:
@Diana Tja, da sieht man, daß Du Dich in keinster Weise um Theologie oder die Auslegung derselben kümmerst, sondern nur um die Bestätigung Deiner festgefahrenen Vorurteile. Ich werde Dir hier nicht erklären, wie das progressive Judentum zu den zehn Geboten steht und den Ge- und Verboten der Thora. Denn im Endeffekt interessiert Dich das gar nicht. Halt Dich an den Stellen der Thora über Homosexualität und bitte lies den ganzen Zusammenhang!!! Vielleicht wird Dir ja ein Licht aufgehen. Und frag Dich einmal selbst, ob Du den Wortlaut der Thora so lebst wie Du es für die Sätze über Homosexualität einforderst. Bitte gib mir nicht die Antwort, daß Deine Fehlbarkeit meine Fehlbarkeit nicht entschuldigen kann, denn würdest Du mir wirklich zeigen, daß es Dir nicht um Theologie geht. Frage Dich selber, ob Du die Thora wortgetreu so lebst und auch so leben möchtest wie Du es von anderen verlangst. Wenn ja, dann freue ich mich über Deine Interpretatiuonsversuche z.B. bezüglich der Tochter, die man laut der Thora bei Widerworten in die Sklaverei verkaufen darf. Denn das anders zu intrepretieren wird Dir schwerer fallen als die Sätze über Homosexualität in Ihrem wirklichen Sodom und Gomorrha Kontext zu verstehen.

Name: Jonas
Email: jonxx34@aol.com

Datum: Sonntag, 25 August, 2002 um 01:52:59
Kommentar:
... WIE SOLL MAN NETT SEIN ZU JUDEN, WENN IHR ES NICHT MAL UNTEREINANDER KÖNNT! ...

Name: Bennie

Datum: Freitag, 23 August, 2002 um 23:57:38
Kommentar:
...Millionen.

Name: Gregor G.
Email: gysi@pds.de

Datum: Freitag, 23 August, 2002 um 13:04:47
Kommentar:
Moin Vicky, frag doch mal Herrn Wowereit - der ist auch schwul und hat seine Freiheit in der SPD gefunden. Wo Du gerade Freiheit erwähnst, die Vorgängerpartei der PDS, die SED (schon mal gehört?), kennt sich auch ganz gut in der Thematik aus - sie haben vielen Tausenden die Freiheit verwehrt!

Name: Vicky
Email: Viktoria@survivormail.com

Datum: Freitag, 23 August, 2002 um 07:01:30
Kommentar:
Ich habe meine Freiheit in der PDS gefunden und bin dort akzeptiert als Jüdin und als Lesbe! Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht der kann mir gerne schreiben. Vicky

Name: Georg
Email: Georg

Datum: Donnerstag, 22 August, 2002 um 15:13:29
Kommentar:
Trotz der ganzen kontoversen Diskussionen: Euere Arbeit ist wichtig und die Seite ist aufschlussreich! Georg

Name: Kris
Email: bluna@rocketmail.com

Datum: Donnerstag, 22 August, 2002 um 10:29:58
Kommentar:
@ Talisman - ... immer wieder schön! Aber ist Dr. Schlesinger nicht Jüdin?

Name: Talisman77
Email: talisman77@gmx.net

Datum: Mittwoch, 21 August, 2002 um 22:14:28
Kommentar:
Dr. Laura Schlesinger ist eine US-Radio-Moderatorin, die Menschen, die in ihrer Sendung anrufen, Ratschläge erteilt. Kürzlich sagte sie als achtsame Christin, dass Homosexualität unter keinen Umständen befürwortet werden kann, da sie nach Levitikus 18,22 [Bibel, Altes Testament] ein Gräuel wäre. Der folgende Text ist ein offener Brief eines US-Bürgers an Dr. Schlesinger, der im Internet verbreitet wurde: Liebe Dr. Laura! Vielen Dank, dass Sie sich so aufopfernd bemühen, den Menschen die Gesetze Gottes näher zu bringen. Ich habe einiges durch Ihre Sendung gelernt und versuche, das Wissen mit so vielen anderen wie nur möglich zu teilen. Wenn etwa jemand versucht seinen homosexuellen Lebenswandel zu verteidigen, erinnere ich ihn einfach an das Buch Levitikus, Kapitel 18, Vers 22, wo klargestellt wird, dass es sich dabei um ein Gräuel handelt. Ende der Debatte. Ich benötige allerdings ein paar Ratschläge von Ihnen im Hinblick auf einige der speziellen Gesetze und wie sie zu befolgen sind, a] Wenn ich am Altar einen Stier als Brandopfer darbiete, weiß ich, dass dies für den Herrn einen lieblichen Geruch erzeugt [Lev 1,9]. Das Problem sind meine Nachbarn. Sie behaupten, der Geruch sei nicht lieblich für sie. Soll ich sie niederstrecken? b] Ich würde gerne meine Tochter in die Sklaverei verkaufen, wie es in Exodus 21,7 erlaubt wird. Was wäre Ihrer Meinung nach heutzutage ein angemessener Preis für sie? c] Ich weiß, dass ich mit keiner Frau in Kontakt treten darf, wenn sie sich im Zustand ihrer menstrualen Unreinheit befindet [Lev 15,19-24]. Das Problem ist: Wie kann ich das wissen? Ich habe versucht zu fragen, aber die meisten Frauen reagieren darauf pikiert. d] Lev 25,44 stellt fest, dass ich Sklaven besitzen darf, sowohl männliche als auch weibliche, wenn ich sie von benachbarten Nationen erwerbe. Einer meiner Freunde meint, das würde auf Mexikaner zutreffen, aber nicht auf Kanadier. Können Sie das klären? Warum darf ich keine Kanadier besitzen? e] Ich habe einen Nachbarn, der stets am Samstag arbeitet. Exodus 35,2 stellt deutlich fest, dass er getötet werden muss. Allerdings: Bin ich moralisch verpflichtet ihn eigenhändig zu töten? f] Ein Freund von mir meint, obwohl das Essen von Schalentieren, wie Muscheln oder Hummer, ein Gräuel darstellt [Lev 11,10], sei es ein geringeres Gräuel als Homosexualität. Ich stimme dem nicht zu. Könnten Sie das klarstellen? g] In Levitikus 21,20 wird dargelegt, dass ich mich dem Altar Gottes nicht nähern darf, wenn meine Augen von einer Krankheit befallen sind. Ich muss zugeben, dass ich Lesebrillen trage. Muss meine Sehkraft perfekt sein oder gibt es hier ein wenig Spielraum? h] Die meisten meiner männlichen Freunde lassen sich ihre Haupt- und Barthaare schneiden, inklusive der Haare ihrer Schläfen, obwohl das eindeutig durch Levitikus 19,27 verboten wird. Wie sollen sie sterben? i] Ich weiß aus Levitikus 11,8, dass das Berühren der Haut eines toten Schweins mich unrein macht. Darf ich aber dennoch Fußball spielen, wenn ich dabei Handschuhe anziehe? j] Mein Onkel hat einen Bauernhof. Er verstößt gegen Levitikus 19,19, weil er zwei verschiedene Saaten auf ein und demselben Feld anpflanzt. Darüber hinaus trägt seine Frau Kleider, die aus zwei verschiedenen Stoffen gemacht sind [Baumwolle und Polyester]. Er flucht und lästert außerdem recht oft. Ist es wirklich notwendig, dass wir den ganzen Aufwand betreiben, das komplette Dorf zusammenzuholen, um sie zu steinigen [Lev. 24,14-16]? Genügt es nicht, wenn wir sie in einer kleinen familiären Zeremonie verbrennen, wie man es ja auch mit Leuten macht, die mit ihren Schwiegermüttern schlafen [Lev 20,14]? Ich weiß, dass Sie sich mit diesen Dingen ausführlich beschäftigt haben, daher bin ich auch zuversichtlich, dass Sie uns behilflich sein können. Und vielen Dank nochmals dafür, dass Sie uns daran erinnern, dass Gottes Wort ewig und unabänderlich ist. Ihr ergebener Jünger und bewundernder Fan Jake