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MIR SAJNEN DO 2001!
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14. – 17. Juni 2001 in München, präsentiert durch
The World Congress of Gay, Lesbian, Bisexual
and Transgender Jews
und
Yachad Deutschland e.V. (i.Gr.)
Die Arbeit an der Conference ist weiter
vorangeschritten. Inzwischen sind die Räume für die
Conference (Künstlerhaus
München) www.kuenstlerhaus-muc.de und die Events
(Vollmarhaus München) www.vollmarhaus.de angemietet.
Diese Locations liegen alle im Zentrum und sind, ebenso
wie die entsprechenden Unterkünfte, bequem zu Fuß
innerhalb 15 Minuten zu erreichen. Es wird während der 4
Tage 2x Lunch und 2x Diner geben sowie den
abschließenden Bavarian Brunch mit kosher Weiswürsten am
Sonntag. Dazwischen finden die Workshops und Lectures
statt, die wir mit interessanten Themen und
internationale Referenten gestalten werden (z.B. Jessica
Jacoby, Francois Spiero, Raanan Gabay, Mark Schwartz
usw.). Weiterhin konnten wir für die
Eröffnungszeremonien am Donnerstagabend Gastredner wie
z.B. den Oberbürgermeister der Stadt München Christian
Ude, den schwulen Stadtrat Thomas Niederbühl sowie den
liberalen Rabbiner Edward van Voolen gewinnen. Am ersten
Nachmittag der Conference wird es ein City-Sightseeing
mit Marküs Fisher-Gerring geben und am Freitagnachmittag
einen Besuch der KZ-Gedenkstätte in Dachau. Albert Knoll
der Archivar der Gedenkstätte, wird eine spezielle
Führung mit uns unternehmen, die auch das Schicksal der
jüdischen-schwulen Häftlinge beleuchten wird. Wir wollen
am Ende gemeinsam Kaddish sagen sowie ein Bouquet
ablegen. Albert wird im Rahmen der Workshops auch einen
Vortrag zum Thema der jüdischen-schwulen Häftlinge
abhalten. Freitagabend ist ein Pride-G`ttesdienst in der
liberalen Gemeinde Beth Shalom, mit anschliessendem
Oneg, geplant. Und am letzten Abend, dem Samstag, wird
es Entertainment und eine große Abschlussparty (mit der
Münchner Szene) geben. Sonntag dann, ist noch ein
abschließender „Say Goodbye-Brunch“ angedacht. Wie
bereits im Editorial auf Seite 2 erwähnt, ist uns der
Erfolg dieser Conference eine wahre
Herzensangelegenheit. Nachdem die am meisten gestellte
(und am meisten nervende) Frage im Ausland lautet: „How
can Jews live in Germany?“, ist dies die beste
Gelegenheit den Conferenceteilnehmern zu beweisen, dass
eben gerade dieses möglich ist. Das wir – wieder – hier
leben und über funktionierende Gemeinden verfügen.
Natürlich werden wir Home-Hospitality anbieten. Weil
jedoch die Münchner-Gruppe nur 20 Personen zählt, wovon
einige nicht direkt in München wohnen, ist die Zahl der
Privatquartiere natürlich begrenzt. Deshalb werden wir
bei einigen kleinen Hotels im „Glockenbachviertel“ (das
Münchner „village“) Blockbuchungen vornehmen. München
ist als Messestadt fast immer ausgebucht. Wer sich über
die Hotels informieren oder schon deshalb gerne jetzt
ein Zimmer sichern will, kann dies unter folgenden
Adressen tun: Hotel Deutsche Eiche (gay)
www.deutsche-eiche.com, Hotel Advokat
www.hotel-advocat.de und Hotel Admiral
www.hotel-admiral.de und Hotel Isartor
Hotelisartor@t-online.de sowie das Hotel Blauer Bock
(Fax 089-23178200, leider kein Email) und das Hotel
Olympia
www.hotel-olympic.de (alle gay-friendly). So können
sich diejenigen, die keine private Unterbringung
wünschen, bereits vorab informieren bzw. Zimmer
reservieren.
Das Organisationskomitee:
Daniela, Elis, Martina, Fred, Harry, und Marküs
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copyright: Yachad Deutschland, 2000
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