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März/April
Adar/Nissan
6th
Conference
Editorial
News
"Wenn der Rebbe"
IBM und die Nazis
Köln
München
Religion
Ganz
herzlich möchte ich mich persönlich bei den Personen
bedanken, die unsere 6 th European/Israeli Regional
Conference of Gay, Lesbian, Bisexual and Transgender Jews
(14.06.-17.06.01) möglich ge-macht haben. Ganz besonders
auch denen, der Münchner Gruppe, die während dieser Tage den
rd. 15 Personen Obdach gewähren. Diese „Home Hospitality“
ist der idealste Weg des Kennenlernens und wird in der Regel
erwidert. Wir haben uns bemüht neben dem Programm zur
Conference auch andere Unter-nehmungen, und natürlich auch
genügend Freizeit, für die TeilnehmerInnen zu planen. TROTZ
der ge-ringen Anzahl der Münchner Mitglieder und Mitfrauen,
ist es unser Bestreben den Aufenthalt für die Weitgereisten
möglichst angenehm zu gestalten UND ihnen v.a. die
Möglichkeit zu geben, lesbische Jüdinnen und schwule Juden,
die in Deutschland leben, zu treffen. Jüdisches Leben in
diesem Land kennenzulernen. Viele der TeilnehmerInnen (v.a.
die aus den Übersee-Ländern), werden anschließend
Deutschland, Europa und/oder Israel bereisen. Wir können
inzwischen 70 Anmeldungen für die Confe-rence verzeichnen.
TeilnehmerInnen aus Australien!, Belgien, England,
Frankreich, Holland, Israel, Ös-terreich, Schweiz und den
USA. Es betrübt uns ein wenig, dass die allermeisten der rd.
20 deutschen TeilnehmerInnen Mitglieder von Yachad München
sind und die übrigen Yachadniks anscheinend nicht genügend
Enthusiasmus für diesen Event entwickeln konnten... Diese
Conference wäre eine gute Gele-genheit, sich auch innerhalb
des Landes wieder „näher“ zu kommen, Yachad kann sich nur
durch Kon-takte festigen. Abgesehen davon, dass es ein wenig
komisch aussieht, wenn die Gastgeber des Events in der
Minderzahl sind.
Liebe
Grüße, B`Shalom
Für
den Vorstand
Officer at Large (WCGLBTJ)
Fred
Fischer
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