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Der „harte Kern“ der
Münchner Gruppe war – wie in den Monaten zuvor – primär mit den
Vorbereitungen zur Conference im Juni beschäftigt.
Die
Produktion der Zeitung, welche in München vollzogen wird,
gestaltet sich immer schwieriger. Es ist leider nicht
möglich, trotz wiederholter Anfrage genügend Informationen
aus den diversen Yachad-Gruppen zu bekommen (schade, dass
wir aus diesem Grund in der diesmaligen Ausgabe auf die
Kölner News verzichten müssen). Dass es letztlich doch
meistens geschieht, ist der Hartnäckigkeit der “Redaktion“
zu verdanken, LEIDER! Die gesamte Arbeit an der Zeitung wird
nunmehr seit geraumer Zeit (nebenbei) von mir selbst
erledigt. Allerdings wird es mir aus diversen (privaten)
Gründen künftig nicht mehr möglich sein, das regelmäßige
Erscheinen zu gewährleisten, weil ich einfach keine Zeit
mehr haben werde alleine an der Produktion zu arbeiten.
Nachdem sich niemand findet!, der/die sich (auch via
Internet) am äußerst wichtigen Fortbestand unseres
Infoblattes beteiligen möchte, hat unser Blatt eine
ungewisse Zukunft.
Ein
Bündnis aus Münchner Prominenten und Künstlern, politischen
Parteien, verschiedensten Gruppen und schlichtweg auch den
Bürger der Stadt, veranstaltet am 17.06. - erneut - ein
großes Festival gegen Rechte Gewalt und Rassismus auf dem
Münchner Odeonsplatz; natürlich unterstützt auch Yachad
München dieses Bündnis. Nachdem dieser 17. Juni auch der
letzte Tag unserer Conference sein wird, werden wir bei
dieser Gelegenheit als World Congress Gruppe dabei sein.
Für
unser traditionelles, alljährliches Sommerfest gibt es
diesmal noch keinen Termin. Voraussichtlich wird es aber -
wie gehabt - im Juli stattfinden. Diesmal aller Voraussicht
privat, zuhause bei Hannes und Andreas. Der genaue Termin
wird bekannt gegeben.
Ein
ganz großes Dankeschön an Andreas Thoma und Hannes Weiss für
die Ausrichtung unseres dies-jährigen Sederabends.
Fred
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