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EDITORIAL 08-2003

Fred Fischer
Für den Vorstand von Yachad_Deutschland e.V.

Ihr Lieben,

sicher habt Ihr schon festgestellt, dass sich das Layout unserer Zeitung ein wenig verändert hat. Ich hoffe, es gefällt Euch, denn für die nächste Zeit wird es so bleiben. Nachdem, wie in der letzten Ausgabe erwähnt, Karlheinz nach sechs wunderschön gemachten Ausgaben der MSD nicht mehr weiter damit beschäftigt sein wollte, haben wir mit Roi jemand gefunden, der die Zeitung in Zukunft erstellen wird. Roi ist Israeli und wird (hoffentlich) die Berliner Gruppe - zusammen mit anderen - wieder aufleben lassen. In der letzten Zeit hat er u.a. als Grafiker des Jerusalem Open House gearbeitet und deswegen könnt Ihr dem Newsletter künftig auch eine hebräische Seite entnehmen.

Bruchim Habaim an dieser Stelle, den neuen Mitgliedern bzw. Abonnenten: Diana, Norman, Paul und Roi.

Natürlich waren die Yachadniks auch wieder kräftig an den diversen CSD's in den verschiedenen Städten Deutschlands „aktiv". Leider gab es auch in diesem 3ahr keine eigenen Yachad-Wagen; nicht mal in Berlin. Das ist sehr bedauerlich, doch lest Näheres auf den „Regionalseiten".

In dieser Ausgabe berichten wir Euch weiterhin von der Steinsetzung für Andreas Hinz sel.A. auf dem Friedhof der Liberalen Jüdischen Gemeinde Beth Shalom, München. Bereits ein Jahr ist schon wieder vergangen, seit wir die schockierende Nachricht vom Mord an unserem Mitglied Andy aufnehmen und verstehen mussten...

Unerwartet hat sich die Affäre um Michel Friedmann auch auf uns ausgewirkt. Ganz abgesehen davon, dass es gar nichts mit uns bzw. Yachad zu tun hat, bekommen wir seit Beginn der Berichterstattung immer wieder Beiträge in unserem virtuellen Gästebuch, die, gelinde gesagt, einen teilweise unschönen Wortlaut haben. Das Gästebuch soll von jeher als Forum dienen, das auch Kritik vertragen kann, soweit die eingetragenen Texte nicht in wüsten Beleidigungen und Beschimpfungen ausarten. Nach regelmäßiger Kontrolle löschen wir natürlich alle Einträge beleidigender oder antisemitischer Art von unseren Internetseiten, sobald wir dergleichen entdecken.

Liebe Grüße, B'Shalom

Israelisch-palästinensischer Konflikt
spielt unter LGBTs keine Rolle

Das neue Gästebuch

Extremistische Orthodoxie:
In Jerusalem wurden 100 Regenbogen verbrannt

msd38 august 2003

 
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